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barcelo, mais je rêve...

Da ich jetzt irgendwie schon eine Woche im Rückstand bin im erzählen, was so passiert ist, wird es höchste Zeit aufzuholen und euch auf dem Laufenden zu halten^^ Anfangen müsste ich glaube ich mit Barcelonette...

Die Hinfahrt war ziemlich entspannend und lustig, auch wenn mirt zwischendurch ziemlich schwindlig und schlecht geworden ist, ich bin echt kein Autokind und kann die Meinung von Soleine und Adelie à la Es ist warm, mann kann reden, die Landschaft angucken, Musik hören und alles ist wunderbar leider nicht teilen, auch wenn ich zum ersten Mal in dieser Atmosphäre drin war, irgendwie verstehen zu können, weshalb man Autofahren, falls Mitfahrer, Musik und Landschaft stimmen, irgendwie toll finden kann, was ich bis jetzt irgendwie immer abusrd fand. So um 12 sind wir glaube ich losgefahren und etwa um 4 waren wir, mit einer langen Pause zwischendurch, da.. Um 2 haben wir irgendwie in den Bergen ein Picknick gemacht, nachdem wir für Bilbo noch Katzenfutter gekauft hatten, das war das einzig auftreibbare, denn Futter für ihn hatten wir alle zu Hause vergessen. Wir haben uns Baguettes belegt und haben auf einer Wiese gefrühstückt, auf der wir zwischendurch von Hühnern und Eseln Besuch bekommen haben, die zwar irgendwie ein paar Gassen weiter einen Stall hatten, der aber irgendwie offen war^^ und auch ein wunderschönes Pferd ist auf dem Weg um uns herum umer galoppiert und war irgendwie ausgebüchst.. Und auf der Wiese gegenüber war eine riesige Schafherde und hat gegrast

 

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unser Picknick
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Schaafe
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das sind das Pferd und die zwei Esel,
bezeifele aber, dass man das erkennen kann
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Als wir dann irgendwann in Barcelo angekomme waren, haben wir erstmal unsere Zimmer besichtigt Ich habe mit So und Ade in einem total hübschen Zimmer geschlafen, in dem unten ein grosses Bett war und dann nochmal eine Treppe auf den Dachboden ging, sah genau so aus, wie man sich ein Hotel in den Bergen vorstellt Nachdem wir alles ausgepackt hatten, sind wir dahin gefahren, wo die Familie das geerbte Terrain hat, auf dem sie eigentlich am liebsten irgendwas bauen würden, aber das Geld leider nicht da ist..Wobei Jean-Louis gestern ein Bild für 1200 Euro verkauft hat und auch Florence gestern einen Kunden hatte, der für 300€ Schwämme und Parfüm eingekauft hat^^ Aber das später! Auf dem Terrain hab ich mal wieder gemerkt, was ich eigentlich für eine nette, lustige Familie habe Bilbo wurde rumlaufen gelassen und er kam immer mal wieder zu uns zurück und Jean-Louis fing immer wieder an zu sagen " Oh la la, was ist das bloss für ein wunderschöner Hund, oh Floflo, gibst du mir den Fotoapparat, ich MUSS ein Bild von ihm machen. Schau ihn dir an. Er mag mich. WEM er wohl gehört? Ooh, es gibt Leute, die HABEN ECHT GLÜCK!" Soleine und ich haben uns die ganze Zeit auf dem Terrain gedreht und sind immer wieder hingefallen, die Mutter hat mit Bilbo geknuddelt und Adelie hat Lautsprecher gespielt und hat kommentiert, wie wir uns drehen

 

 

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da drehen wir uns gerade
auf dem eigenen terrain^^
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nochmal das terain

 

Am Abend sind wir in einem hübschen Restaurant essen gegangen und haben danach noch Billard im Hotel gespielt. Am nächsten Morgen hatten wir alle so so so Muskelkater vom Lachen. Ich weiss leider gar nicht mehr genau, weshalb wir eigentlich durchgängig rumgegackert haben. Vielleicht weil keiner von uns Billard spielen konnte und wir schlussendlich, beide Mannschaften mehr Kugeln der anderen Mannschaft reingetroffen hatten, Vater sich die ganze Zeit megakomplizierte Wege vorgenommen hat, uns auch immer genau erzählt hat, welche Kugel welche "anatmen" muss, wie die Winkel funktionnieren und weshalb es dieses Mal auf jeden Fall klappen muss, aber schlussendlich er immer der schlechteste war Abends in unserem Zimmer kam sogar noch der dritte Harrypotterfilm und total müde sind wir dann irgendwann eingeschlafen.

Am nächsten Morgen haben wir im Hotel gefrühstückt, die Eltern waren schon fertig und spazieren und in der Zeit, in der wir dann auf sie gewartet haben, haben wir nochmal Billard gespielt Wir haben dann eine Tageswanderung gemacht, ganz ganz ganz hoch in die Berge, haben FLüsse überquert, schmale, schiefe Wege langgehen müssen, aber zwischendurch waren die Wege auch ganz normal und einfach nur sehr schräg und anstrengend Vor allem war es heiss und kalt gleichzeitig und man hat sich ständig ausziehen und wieder anziehen müssen, denn es gab viel Wind, aber genauso viel Sonne Wir wurden die ganze Zeit von einem total riesigen Hund begleitet, richtig gross und kräftig und zotteliges langes Fell, der irgendwie aus dem Dorf kam, in dem wir unsere Wanderung begonnen haben. Bilbo hat sich ziemlich gut mit ihm verstanden Die Blicke waren einfach nur überwältigend, der Himmel war knallblau, die Sonne hat geschienen, die Bäume waren grün, rot, gelb und orange, es war so wunderschön!

 

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wunderschön!!
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oooooh
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wow!
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das ist der grosse hund
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mag das footoo

 

Am Abend waren wir noch einmal in einem Restaurant essen, wundertoll irgendwie, war eine total schöne Atmosphäre da irgendwie. Für den Kellner, der mit einer Berlinerin verheiratet ist, haben wir aus den Restgewürzen von unseren Tellern irgendwelche Herz und Sternformen zusammengebaut und geschoben und am Tisch fast die ganze Zeit über die Unterschiede zwischen deutsch und französisch geredet.. Franzosen haben kein Wort für füttern und fressen, kein Wort für umarmen und lieben Schokolade genauso wie ihre Familie In unserem Zimmer haben Adelie und ich noch ewig geredet, Soleine war irgendwie schnell eingeschlafen und am nächsten Morgen waren wir beide richtig müde.. Wir mussten uns mittags dann entscheiden, Kletterpark oder Reiten in den Bergen. Da der Kletterpark erst um 2 uhr aufgemacht hätte und der Vater nicht im Dunkeln nach Hause fahren wollte, hatten wir uns eigentlich fürs Reiten entschieden, aber alle Pferde waren ausgebucht und so sind wir dann nochmal in die Berge gefahren und haben uns dort bis um 2 Uhr die zeit vertrieben. Dann sind wir wieder nach unten gefahren, zum parc d'aventure, haben dort unsere Kletterausrüstung bekommen, eine kleine Einschulung bekommen und uns dann für das schwierigste Niveau entschieden, was genau richtig war, ich hatte zwischendurch so Angst und habe bestimmt so viel Adrenalin verloren, aber es war einfach der Hammer und ich habe festgestellt, dass Klettern immernoch meine Leidenschaft ist und ich es eigentlich auch recht gut kann

 

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ich schweebe
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ich oben, adelie unten^^ suuurf
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juhuuuu

 

 

Nach knappen 2 Stunden waren wir fertig, total durchgeschwitzt und sind mit dem Auto die Heimfahrt angebrochen. Im Auto ging es mir dann ziemlich schlecht, denn wir haben einen anderen Weg voller Kurven genommen. Da wurde ich dann nach vorne verfrachtet, wo es gleich viel besser ging und bin irgendwann dann einfach eingeschlafen.

Zu Hause angekommen, war Olivia schon angekommen, die grosse Schwester, die in Rennes studiert, für die Ferien war sie eine Woche hier Ein durch und durch lieber, symphatischer Mensch und ich habe viele Stunden mit ihr zusammengesessen und wir haben ihr Deutschreferat über Ravensburger zusammen geschrieben. Es war total komisch mich von ihr zu verabschieden, denn es ist eher wahrscheinlich dass ich sie nie wiedersehe, denn sie ist nicht oft hier und auch wenn ich sicherlich mal wieder hierherfahre, wird sie dann bestimmt nicht grad da sein. Es ist irgendwie verdammt doof, dieses Gefühl, zu wissen, man verabschiedet sich gerade von jemandem, den man nie wiedersehen wird...

Ich drücke mich mit diesem Blogeintrag übrigens gerade vor der Kunstanalyse, denn ich habe ueberhaupt gar kein ELAN dieses doofe Bild zu analisieren, interpretieren und ihm auch noch meine eigene Meinung zu geben, dazu gefällt es mir viel zu wenig. Oooh, Soleine hat ein Baby bekommen und schreit das grad durch das ganze Haus, ich glaube, ich werde mal nachgucken, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist



 
sympa, ce pont^^ 
4.11.07 17:07
 


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